
Freundin in Tagesklinik
t von mir( wir sind aktuell sehr eng mit einander. Es sind Ferien und wir Telefonietrn jeden tag mehrere stunden und sprechen auch über sehr persönliche dinge auserdem gehen wir in die selbe klasse) hat mentale probleme. Sie spricht zwar darüber. Ich hsbe aber das Gefühl das sie nicht ganz alles erzählt (was sie ja auch nicht muss wen sie das nicht will). Aufjeden fall hat sie mir jetzt letztes gsnz neben bei erzählt das sie heute ein gespräch hatte damit sie in eine tagesklinik gehen kann. Ich war etwas überrascht und wusste nicht genau wie ich reagieren soll ( habe das natürlich aber nicht gesagt oder mir etwas anmerken lassen). Ich habe ihr gesagt das ich es immdr für sie da bin wen sie mich braucht, habe nschgefragt ob ich etwas für sie tun kann und habe ihr gesagt das ich es super statk von ihr finde das sie so offen darüber spricht und sich hilfe gehohlt hat. Ich bin mir einfach unsicher wie ich mit der situation umgehen soll. Habe ich gut reagiert? Und was ksnn ich tun?
Frage gestellt zu: Liebe, Sex und Freunde
Das hast du gut gemacht
Hallo Jojo
Du hast wirklich gut reagiert. Du hast zugehört, bist ruhig geblieben und hast ihr gezeigt, dass du für sie da bist. Auch dass du gesagt hast, wie stark es ist, dass sie sich Hilfe holt, war sehr schön. Genau so etwas tut gut.
Dass du dich unsicher fühlst, ist total normal. So eine Situation ist nicht alltäglich. Wichtig ist: Du musst das nicht lösen und auch nicht alles wissen. Du bist ihre Freundin, nicht ihre Therapeutin. Du kannst ihr am meisten helfen, indem du einfach da bleibst. Frag ab und zu, wie es ihr geht, aber ohne Druck. Wenn sie mehr erzählen will, wird sie das tun. Und wenn nicht, ist das auch okay. Oft hilft es auch, einfach ganz normale Dinge zusammen zu machen oder zu reden.
Und schau auch auf dich. Wenn dich das Ganze beschäftigt oder belastet, ist es wichtig, dass du auch jemanden hast, mit dem du reden kannst. Du musst nicht perfekt reagieren. Es reicht, ehrlich und verlässlich da zu sein. Und das machst du schon.
Liebe Grüsse, Mika